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Tinnitus

Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen.

 

In Deutschland leiden rund 7 Millionen Menschen unter Tinnitus.

 

Der Tinnitus kann als Pfeifen, Rauschen, Zischen, Summen oder als jedes andere Geräusch erlebt werden. Fast immer ist es nur vom Betroffenen selbst zu hören (subjektiver Tinnitus).


Woher kommt der Tinnitus eigentlich? Hier streiten sich die Gelehrten. Am wahrscheinlichsten ist die Theorie, dass der Tinnitus vom Gehirn „produziert“ wird.

 

Der Tinnitus ist ein Symptom (ähnlich wie Schmerz) und ein Warnsignal des Körpers.
 

Die Ursachen für den Tinnitus können aus vielen Bereichen kommen, wie zum Beispiel Ohr- , Kiefer- bzw. Halsbereich. Oft werden aber auch, neben diesen medizinischen Ursachen Lärm und Stress als Auslöser angegeben.

Man unterscheidet zwischen:

 

- Akutem Tinnitus           =>          weniger als 3 Monate

- Subakutem Tinnitus    =>           zwischen 3 Monaten und 1 Jahr

- Chronischem Tinnitus =>          länger als 1 Jahr

 

Dabei kann es sich um einen kompensierten oder dekompensierten Tinnitus handeln.


Bei ca. 85 % der Fälle liegt ein kompensierter Tinnitus vor. Das bedeutet, dass nur eine geringe Beeinträchtigung der Lebensqualität vorliegt. Das Geräusch wird vom Patienten registriert, er kann aber mit dem Symptom umgehen.


Der dekompensierte Tinnitus hat unterdessen erhebliche Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, es kann z.B. zu Konzentrations- und Schlafstörungen kommen.

Wie kann man Tinnitus behandeln?
 

Es gibt verschiedene Methoden um den Tinnitus zu behandeln, allerdings kann leider nicht jeder Tinnitusfall wirksam behandelt werden.


Am häufigsten angewandt wird die Infusionsbehandlung, die Verschreibung durchblutungsfördernder Medikamente oder eine Sauerstofftherapie.


Bei chronischem Tinnitus gilt als beste Hilfe, den Tinnitus als solchen zu akzeptieren. Meist wird durch diese Änderung der eigenen Einstellung die Beeinträchtigung als geringer empfunden.

Um dies zu unterstützen, bieten sich z. B. autogenes Training und Yoga zum Stressabbau an.


Außerdem kann eine Überlagerung des Tinnitusgeräusches durch „angenehmere Geräusche“ (Musik) oder eine Tinnitus – Retraining – Therapie (erstreckt sich über mehrere Monate) mit speziellen Geräten, wie zum Beispiel dem „Tinnitus-Masker“, Abhilfe schaffen.

 

Sollte zu dem Tinnitus auch noch eine Hörstörung vorhanden sein, so ist bei der Behandlung dieser Hörstörung auch eine deutliche Besserung des Tinnitus sehr wahrscheinlich.

 

Bei jedem Tinnitus muss eine individuelle Beurteilung erfolgen.
Lösungsansätze hierfür werden fallbezogen erarbeitet.

 

Bei näheren Anfragen stehen wir Ihnen gerne mit „Rat und Tat“ zur Verfügung.


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